Spielen Sie Omaha Poker auf HoldemPoker.com
Spielen Sie Omaha Poker auf Holdempoker.com! Omaha erfreut sich immer größerer Beliebtheit, wenn auch Texas Hold’em nach wie vor das populärste Pokerspiel ist. Bei den World Series of Poker 2005 fanden sieben Omaha-Events statt, es gab also sieben begehrte WSOP-Armbänder zu holen. Eines der sieben Omaha-Events war ein $10.000 Buy-in Pot Limit Omaha-Spiel, und die Preispools aller Omaha-Events beliefen sich auf insgesamt über $7,7 Millionen.
Schon seit längerem ist Omaha speziell bei Poker-Profis sehr beliebt. Ein Blick auf die Gewinnerliste der jüngsten World Series of Poker-Turniere zeigt viele Stars, die ursprünglich wegen ihrer Erfolge bei Texas Hold’em berühmt wurden. Juanda, Negreanu, Ivey, Greenstein, Brunson und Matusow sind nur einige der Profispieler, für die Omaha-Events inzwischen ein absolutes Must sind.
Auf HoldemPoker.com können Sie mühelos die beiden wichtigsten Arten von Omaha Poker erlernen. Spielen Sie um Spiel- oder Echtgeld und bereiten Sie sich auf die Zeit vor, wenn Omaha Poker groß rauskommt! Ring Games und Turniere im Omaha Poker stehen Ihnen rund um die Uhr zur Verfügung.
Poker-Facts
- Vier Hole Cards pro Spieler
- Limit, Pot Limit & No Limit
- High und Hi-Lo Split-Versionen
- Drei Gemeinschaftskarten
- Optimiert für Strategiespiel
- Ring Games & Turniere
Hall Of Fame
- Lyle Berman
- John Juanda
- Mike Matusow
- Rafi Amit
- Daniel Negreanu
- Phil Ivey
Spielregeln
Bei Omaha Poker gibt es – so wie bei Texas Hold’em – fünf Gemeinschaftskarten, die in drei Etappen ausgeteilt werden: Flop, Turn und River. Sie können Omaha in den drei Formaten Limit, Pot Limit und No Limit spielen. Die beiden Hauptvarianten des Spiels sind Omaha High und Omaha Hi-Lo.
Bei Omaha High gewinnt das höchste Blatt. Bei Omaha Hi-Lo wird der Pot zwischen dem höchsten und dem niedrigsten Blatt aufgeteilt. Ein Blatt wird als niedrig erachtet, wenn es Karten von 8 abwärts und kein Paar enthält. Vergleicht man niedrige Blätter miteinander, so gewinnt der Spieler mit der niedrigsten High Card. 3, 4, 5, 6, 7 ist demnach besser als Ass, 2, 3, 4, 8. Das bestmögliche niedrige Blatt ist Ass, 2, 3, 4, 5.
Der Hauptunterschied zwischen Omaha Hold’em und seinem texanischen Vetter ist die Anzahl der Hole Cards. Bei Omaha Hold’em erhält jeder Spieler vier Hole Cards anstelle der zwei bei Texas Hold’em. Von diesen vier Karten müssen genau zwei zum Bilden des Pokerblatts verwendet werden. Folglich müssen für jedes Blatt drei der Gemeinschaftskarten ausgewählt werden.
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