Poker Psychologie
Für die alle Leute, die Poker nicht nur im Internet spielen tritt ein weiteres Problem auf: Jeder Mensch sendet unterbewusst Zeichen. Gegner, die sich auf solche Zeichen achten haben mit Neulingen, die sich dieser Problematik nicht bewusst sind natürlich leichtes Spiel. Viele gute Pokerspieler beschäftigen sich aus diesem Grund mit dem Thema Psychologie. Wer diese Zeichen deuten kann ist logischerweise klar im Vorteil. Als Anfänger sollte man sich gar nicht damit beschäftigen, wie solche Zeichen zu deuten sind, viel wichtiger ist es, sich darauf zu achten, dass man selber nicht solche Zeichen sendet und dadurch schnell durchschaut wird.
Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass sie beispielsweise bei einem Pokerturnier versuchen sich so ruhig wie möglich zu verhalten, egal ob Ihre Karten sehr gut oder miserabel sind, man darf Ihnen nichts anmerken. Es gibt sehr viele Möglichkeiten, wie man seinem Gegner zeigen kann, dass man ein schlechtes oder ein gutes Blatt auf der Hand hat, beginnt man beispielsweise kurz zu zögern, wenn man seine Chips zählt ist das kein gutes Zeichen, wenn man plötzlich ein kleines Grinsen auf dem Gesicht hat, nachdem man seine Karten angeschaut hat verrät das auch einiges über die eigenen Karten. Natürlich kann man versuchen sich zu verstellen und auch bei einem schlechten Blatt mit einem Lachen auf den Lippen in die Runde blicken nachdem man die Karten angeschaut hat, doch mit der Zeit werden sich die Gegner nicht mehr auf solche Kleinigkeiten achten, spätestens an diesem Zeitpunkt werden Sie sich wieder normal verhalten, und möglicherweise wieder wichtige Informationen preisgeben. Falls man jedoch versuchen will, ein besserer Pokerspieler zu werden wäre es viel wichtiger, diese Zeichen so zu manipulieren, dass es niemandem auffällt, dadurch kann man den Gegner sehr gut in eine Falle locken.
Dies hier soll natürlich keine Anleitung zur Manipulation von einem Pokerspiel werden, darum werden in diesem Text lediglich einige Beispiele dafür aufgezeigt, wie man sich selber verraten kann. Natürlich werden auch Lösungen dazu aufgezeigt.
Für viele Spieler ist es schwierig, sich die Karten, die man zu Beginn bekommen hat, zu merken. Wenn dies auch bei Ihnen der Fall ist, sollten Sie sich darauf achten, dass Sie die Karten immer gleichmässig, zum Beispiel nach jeder Runde anschauen, falls Sie dies in unregelmässigen Abständen tun können die Mitspieler sehr schnell Schlüsse daraus ziehen. Wenn Sie dies aber routinemässig nach jeder Runde tun wird es niemandem auffallen.
Man sollte sich an einem Pokertisch nie in ein Gespräch verwickeln lassen, dadurch wird nicht nur die Konzentration gestört, sondern der Gegner versucht auf diese Art Informationen zu bekommen. Es wird nicht als unhöflich angesehen, wenn man Fragen beim Pokern einfach überhört.
Allgemein sollte man darauf achten, dass wenn man die eigenen Karten oder die Gemeinschaftskarten anschaut das Gesicht nicht bewegt, ein Pokerface ist nur ein gutes Pokerface wenn es immer gleich aussieht.
Es gehört zwar nicht ganz zum Thema Psychologie, doch eine Sonnenbrille beim Pokern ist nicht dazu da um gut auszusehen, sondern sie soll verhindern, dass die Mitspieler versuchen können, Ihnen in den Augen zu lesen. Ein sehr nützlicher Nebeneffekt ist, dass niemand merken wird, wen Sie beobachten.
Falls Sie all diesen Probleme aus dem Weg gehen wollen können Sie alternativ im Internet nach „Poker download“ suchen und werden dadurch diverse Onlinepokerräume finden. Beim Onlinepoker muss mich sich keine Gedanken über verstecke Zeichen machen, denn wenn man den Gegnern nicht gegenüber sitzt, können diese auch nichts aus dem eigenen Gesicht ableiten. Beim Onlinepoker wird viel zum Beispiel viel mehr Wert auf die Zeit gelegt, die ein Spieler braucht um seinen Einsatz zu tätigen, geschieht dies schnell, wird oft auf eine gute Hand spekuliert. Braucht der Gegner lange heisst das oft, dass er noch Überlegungen anstellt.
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